Montag, 12. April 2010

Frühling und so

Was macht der Thüringer als erstes, wenn es warm wird?


Richtig:


Ein Feuer


...


und grillt


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Doch hat der Frühling auch mehr zu bieten


...


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Also ab! Raus! Entdecken! Entspannen!

Siegwinden

Hey Leuts,

neulich war ich zum 2. mal in Siegwinden. Doch dieses mal nicht mit den Konfi's, soindern mit den Jungscharkindern.


Wir hatten eine richtig klasse Zeit.


Übernachtet haben wir wieder in den Holzhütten.


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Was sehr interessant war, da die Betten ziemlich klein sind und eher für Kinder ausgelegt sind, also vonwegen der Höhe, nicht wegen der Länge ;-).


Und wer mich kennt, der sieht sehr schnell mein Problem dabei ;-)


Wir hatten jede Menge Spaß und viel Freude mit dem Programm.


Neben dem Programm im Plenum und den Basisgruppen gab es auch einige Sportangebote.


Der Renner schlechthin neben dem Spielplatz (auf dem alle auf die sogenannte "Kotze" wollten) war das Trampolin.


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Doch unser Programm war nicht nur Theorie.




So gab es wie die Sportangebote Fußball und Indiaka auch ein Lagerfeuer



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auch eine richtig klasse Nachtwanderung, die einige nicht so schnell vergessen werden ...

und einige andere Motive sprangen auch vor meine Kamera ...


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Später eventuell mehr dazu

...


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Die Ringträger


"Ein Ring, Sie zu knechten,


sie alle zu finden,


ins Dunkel zu treiben


und ewig zu binden" ...


sind genau diese Ringe nicht.





1. gibt es zwei davon und nicht nur einen


2. werden die nicht im Schicksalsberg geworfen


3. sind nicht die Ringe die schwere "Bürde"


4. wollen Sie die Ringe nicht loswerden


5. steht da ein ganz anderer Spruch drin...



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Meiner lieben Schwester E.S. und meinem lieben Schwager C.S.


wünsche ich Gottes Segen für ihre Ehe,


die ohne Christus nicht funktionieren kann.


Sonntag, 27. September 2009

A New Way To Go

Hey ho!

Lang habe ich nichts mehr von mir verlauten lassen, doch nun melde ich mich mal wieder. Nachdem ich nun Jena verlassen habe, galt es mich hier neu einzuleben. Das Positive ist, dass auch hier in der Nähe etwas vorhanden ist, das zumidnest dem Namen nach dem ParadiesPark aus Jena ähnelt.

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Hier in Globig habe ich zum 1. mal Heimweh zu meinem sozialenUmfeld in Jena bekommen. Mit Freuden denke ich immer wieder daran, wie wir Zeit miteinander verbacht haben. Sei es bei unseren Allmontaglichen Nudelabenden, sei es bei den gemeinsam genossenen Mahlzeiten, oder die Einfachheit des Studentenlebens in Jena. (Ja, ich vermisse es, einfach in die Straßenbahn steigen zu können, ohne eine Stunde zu warten).

Im Endeffekt ist das, was ich nun lernen muss, das, was die Israeliten lernen mussten auf ihrem Exodus: Nicht mehr nach hinten zu schauen und sich nach dem auszustrecken, was vorne ist. Nicht einfach nur zurückschauen und sich erinnern, was "Damals" gewesen ist, wie schön es war, sondern genau jetzt das zu sehen, was ich hier habe, was ich hier und jetzt tun kann und wie es weitergeht. Sonst kommt man gar nicht vorwärts und beginnt sich im Selbstmitleid zu verlieren, oder in den eigenen Erinnerungen zu verlieren.

Gut, inzwischen habe ich mich hier in Globig mit meinen Aufgaben etc. eingelebt und es zeichnet sich doch langsam so etwas wie ein Alltag ab. Schließlich ist meine Woche durch verschiedene Programmpunkte gezeichnet.

Da wär zum einen das Kontaktcafé zu erwähnen, was für die Menschen hier aus dem Ort gedacht ist. Hier gibt es also Kaffee und Kuchen um sich auszutauschen. Nebenher darf ich die Kinder beschäftigen indem ich mit ihnen spiele. (Zum Beispiel Indiaka - die sind ganz wild danach)

Dann wär noch zu erwähnen, dass wir in Wartenburg ein Internetcafè haben und dabei laufend Leute haben in den 4 Stunden, die wir dort sind.

Kinder- und Teenie-Stunde halten wir auch noch. Und die Arbeit auf diese Weise mit Kindern und Teenies ist für mich eine neue Erfahrung.

Dann haben wir noch die Jugend in Trebitz mit anschließendem Internetcafé. Hier ist bei so manchen Jugendlichen (Teilweise auch Teenies) sehr viel Potential gegeben. Nur muss ich jetzt erstmal lernen, meine Gedanken so runterzubrechen, dass sie es auch verstehen. - wird nicht einfach, aber vielleicht bin ich doch kein so Hoffnungsloser Fall ;-)


Übrigens war ich neulich ma in Wittenberg und habe mir da am Tag des Denkmals ein paar Eindrücke von der Stadtkirche geholt:

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Greetz!

P.S.: Ich versuch ab und zu wieder was zu schreiben ;-)

Dienstag, 4. August 2009

Zeltstadt 2009 - Teil 2

Das folgende Video wurde auf dieser Zeltstadt richtig klasse nachgestellt.



Greetz!

Samstag, 25. Juli 2009

Zeltstadt 2009


hat jedes Jahr wieder aufs neue ihren individuellen Charme. Sie schafft es, dass jedes Jahr unterschiedlich, neu und interessant ist, aber gleichzeitig ihr ganz eigenes gewisses etwas zu bewahren.
Was das ist? Kann ich nicht genau beschreiben, aber komm zur nächsten vorbei ;-)
Ich selber durfte nun zum 6. mal in Folge dabei sein und erlebte sehr viele gute Begegnungen.
Das Gesammtthema der Zeltstadt lautete: "Glaubwürdig leben".
Dem schlossen wir uns als Teenie- & Jugendmitarbeiter im übertragenen Sinne an und Theamtisierten uns wie folgt: "Crashtest Identity"


Doch fangen wir vorne an.

Zur Zeltstadt ging ich mit der Vorraussetzung, dass ich direkt für die Teenies & Jugendlichen (unsere Zielgruppe sind die 13-19 Jährigen & teilweise darüber hinaus) da sein wollte.
Ich selber habe mir den Bereich des Zeltes der Stille herausgesucht.
Geplant war für mich, dass die Leuts ankommen können, etwas abschalten können, beten können.
Eigentlich war auch Fußwaschung geplant, doch das lies ich ausfallen wegen des Wetters. Nass waren sie ja schon alle zur genüge.
Mein "Arbeitsbereich", wenn man das auf der Zeltstadt überhaupt so nennen kann, war für mich ein völlig neuer, da ich so etwas auf diese Weise nie versucht habe. In den Jahren vorher habe ich mich eher in anderen Bereichen ausprobiert, wie das Beamern, Kleingruppe und Workshop's.
Doch kam ich auf diese Zeltstadt mit sehr wenig Kraft.
Vorher beherbergte ich noch einige Freunde in meiner WG, die die ganze Zeit für die Prüfungen lernten. Das war ne wichtige und gute Zeit vorher, doch ging dafür die Zeit die ich alleine verbringe dadurch flöten, dich ich eigentlich brauche um Kraft zu tanken. (Doch auch diese Zeit hatte ihr gutes)
Dieses "Kraftloch" hatte etwas an meiner Begeisterung für de Zeltstadt gezerrt, da ich irgendwo wusste da ich auf der Zeltstadt nicht zur Ruhe komme. Zeltstadt ist und war schon immer Ausnahmezustand.
Doch die ganze Kraftlosigkeit wurde nivelliert, als ich dort war. Ich hatte immer irgendwie die Kraft um genau das zu tun, weswegen ich dort war: Mit den Teenies und Jugendlichen leben und mit ihnen für sie wichtige Gespräche führen - was schonmal über Mitternacht hinausging oder da gerade erst anfing.
Das coole war, ich kam dabei auch nicht zu kurz. Ich traf viele alte Freunde und bekannte, die ich von früheren zeltstädten her kannte und konnte mit dennen wieder Gemeinschaft haben.

Es blieb aber nicht allein bei den Glaubensdingen und Kopfsachen, nein, wir hatten auch ne Menge spaß.
Es gab Wasserschlachten, gemeinsames Übernachten unter klarem Sternenhimmel (bis der Regen um 3:45 Uhr kam), Pokerrunden, gemeinsames singen, Lagerfeuergesellschaft und vieles mehr.

Mein Dienst erinnerte zum Teil schon eher an sogenanntes "Streetworking", was leider den negativen Effekt hatte, dass ich weniger im Mitarbeiterteam präsent war und ich zum Teil mich ausgeschlossen fühlte, gleichzeitig aber auch nicht die Kraft hatte auch noch da hinein zu investieren, auch wenn es mir gutgetan hätte.
Wie es mit mir das nächste Jahr für meinen Dienst aussieht?
Ich überlege, ob ich weiter in andere Bereiche gehe und diese austeste.
Eine ernstzunehmende alternative ist im Moment zum einen Streetworking, so dass ich nicht direkt an das Team gebunden bin und somit das Team eine weitere person anlernen kann; zum anderen vielleicht Dorfjugendpapa werden und direkt dort mit wohnen und für sie auf eine ganz andere Art und weise präsent zu sein.
Doch um das zu entscheiden habe ich noch mehr als ein halbes Jahr Zeit.

Nachdem nun also die Zeltstadt vorbei ist, von der ich Themenmäßig nur das Morgenprogramm mitbekommen habe, da ich zum Abendprogramm immer mit jemanden Gespräche führen konnte und musste, fuhr ich mit einem Freund aus meiner Gemeinde nach Hause.
Unterwegs hatten wir ein sehr gutes Gespräch, das mir sehr gut getan hat und mir nochmal einen wichten anderen Sichtwinkel auf mein Leben und andere Dinge gab. Allein sieses Gespräches wegen hat sich schon die Woche in Siloah gelohnt.

Müde, aber glaubwürdig konnte ich nun also mein Leben in Siloah führen.
Alles im allem war die Zeltstadt zwar Kraftraubend aber extrem wichtig für meinen weiteren Weg. In sehr vielen Gesprächen sind mir viele Punkte aufgefalle, mit denen ich selbst zu kämpfen hatte und genau an diesen Punkten sind mir die Leute ans Herz gewachsen - weil sie eben genau da Hilfe benötigen.
Also mal schauen wie es weitergeht.

Seid gesegnet!

P.S.: Bilder erscheinen, wenn ich welche habe ;-)

Montag, 22. Juni 2009

JMAK 2008

Herzlich Willkommen auf einer weiteren Erinnerungstour.
Heute besuchen wir ein weiteres mal das Kloster Volkenroda.
Spezieller gesagt, führt uns unsere Reise in das schöne Jahr 2008 zur Osterzeit.
Denn genau zu dieser Zeit war die
JugendMitArbeiterKonferenz
-
die JMAK.

Unsere Gemeinsame Zeit war geprägt von
Gebetszeiten
Lobpreis
Bibellesen
Andachten








Ebenso gab es auch verschiedene praktische Workshops wie zum Beispiel ein eigenes Holzkreuz zu bauen.




Nebenbei bemerkt hatten wir natürlich auch viel Spiel, Spaß & Freude.





Greetz!

Mittwoch, 17. Juni 2009

Kaffee

Für alle, die gerade in Prüfungsstress sind, generell Stress haben
oder die, die einfach nicht mehr ohne auskommen:

Ich spendiere heute hier auf dem Blog Eine Tasse!
Also ausdrucken, Augen zu und genießen!



Einige Zitate für den Genuss nebenbei:

"Ohne Kaffee kann ich nicht glauben!"
von F.S.
"Als Gott den Kaffee geschaffen hat, hat er an mich gedacht."
von M.S.
"Kaffee = schwarzes Lebenselixier"
von M.S.
"Kaffee = Zaubertrank - also bin ich morgens immer wieder Miraculix"
von M.S.
P.S.: für weitere Infos, bitte HIER klicken

Samstag, 13. Juni 2009

Zeltstadt 2006 - Abgestempelt

Zeltstadt 2006 - was soll man dazu großes sagen?

Ich selber durfte den Beamer bedienen und ein Lifeteam mitleiten, Fotos machen und noch einige andere Sachen mehr.
Doch seht selbst!
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an die Stories ...

























*in schwelgender Erinnerung*

(c)

Die Rechte der Bilder liegen bei den jeweiligen Fotografen, was in den meisten Fällen ich sein dürfte ...

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