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Montag, 8. August 2011

...

Wundert euch nicht, wenn hier gerade keine neuen Bilder online kommen.
Ich habe im Moment mit dem Blog der Zeltstadt alle Hände voll zu tun.

Greetz!

P.S.: ein paar werde ich später auch hier hereinstellen

Dienstag, 4. August 2009

Zeltstadt 2009 - Teil 2

Das folgende Video wurde auf dieser Zeltstadt richtig klasse nachgestellt.



Greetz!

Samstag, 25. Juli 2009

Zeltstadt 2009


hat jedes Jahr wieder aufs neue ihren individuellen Charme. Sie schafft es, dass jedes Jahr unterschiedlich, neu und interessant ist, aber gleichzeitig ihr ganz eigenes gewisses etwas zu bewahren.
Was das ist? Kann ich nicht genau beschreiben, aber komm zur nächsten vorbei ;-)
Ich selber durfte nun zum 6. mal in Folge dabei sein und erlebte sehr viele gute Begegnungen.
Das Gesammtthema der Zeltstadt lautete: "Glaubwürdig leben".
Dem schlossen wir uns als Teenie- & Jugendmitarbeiter im übertragenen Sinne an und Theamtisierten uns wie folgt: "Crashtest Identity"


Doch fangen wir vorne an.

Zur Zeltstadt ging ich mit der Vorraussetzung, dass ich direkt für die Teenies & Jugendlichen (unsere Zielgruppe sind die 13-19 Jährigen & teilweise darüber hinaus) da sein wollte.
Ich selber habe mir den Bereich des Zeltes der Stille herausgesucht.
Geplant war für mich, dass die Leuts ankommen können, etwas abschalten können, beten können.
Eigentlich war auch Fußwaschung geplant, doch das lies ich ausfallen wegen des Wetters. Nass waren sie ja schon alle zur genüge.
Mein "Arbeitsbereich", wenn man das auf der Zeltstadt überhaupt so nennen kann, war für mich ein völlig neuer, da ich so etwas auf diese Weise nie versucht habe. In den Jahren vorher habe ich mich eher in anderen Bereichen ausprobiert, wie das Beamern, Kleingruppe und Workshop's.
Doch kam ich auf diese Zeltstadt mit sehr wenig Kraft.
Vorher beherbergte ich noch einige Freunde in meiner WG, die die ganze Zeit für die Prüfungen lernten. Das war ne wichtige und gute Zeit vorher, doch ging dafür die Zeit die ich alleine verbringe dadurch flöten, dich ich eigentlich brauche um Kraft zu tanken. (Doch auch diese Zeit hatte ihr gutes)
Dieses "Kraftloch" hatte etwas an meiner Begeisterung für de Zeltstadt gezerrt, da ich irgendwo wusste da ich auf der Zeltstadt nicht zur Ruhe komme. Zeltstadt ist und war schon immer Ausnahmezustand.
Doch die ganze Kraftlosigkeit wurde nivelliert, als ich dort war. Ich hatte immer irgendwie die Kraft um genau das zu tun, weswegen ich dort war: Mit den Teenies und Jugendlichen leben und mit ihnen für sie wichtige Gespräche führen - was schonmal über Mitternacht hinausging oder da gerade erst anfing.
Das coole war, ich kam dabei auch nicht zu kurz. Ich traf viele alte Freunde und bekannte, die ich von früheren zeltstädten her kannte und konnte mit dennen wieder Gemeinschaft haben.

Es blieb aber nicht allein bei den Glaubensdingen und Kopfsachen, nein, wir hatten auch ne Menge spaß.
Es gab Wasserschlachten, gemeinsames Übernachten unter klarem Sternenhimmel (bis der Regen um 3:45 Uhr kam), Pokerrunden, gemeinsames singen, Lagerfeuergesellschaft und vieles mehr.

Mein Dienst erinnerte zum Teil schon eher an sogenanntes "Streetworking", was leider den negativen Effekt hatte, dass ich weniger im Mitarbeiterteam präsent war und ich zum Teil mich ausgeschlossen fühlte, gleichzeitig aber auch nicht die Kraft hatte auch noch da hinein zu investieren, auch wenn es mir gutgetan hätte.
Wie es mit mir das nächste Jahr für meinen Dienst aussieht?
Ich überlege, ob ich weiter in andere Bereiche gehe und diese austeste.
Eine ernstzunehmende alternative ist im Moment zum einen Streetworking, so dass ich nicht direkt an das Team gebunden bin und somit das Team eine weitere person anlernen kann; zum anderen vielleicht Dorfjugendpapa werden und direkt dort mit wohnen und für sie auf eine ganz andere Art und weise präsent zu sein.
Doch um das zu entscheiden habe ich noch mehr als ein halbes Jahr Zeit.

Nachdem nun also die Zeltstadt vorbei ist, von der ich Themenmäßig nur das Morgenprogramm mitbekommen habe, da ich zum Abendprogramm immer mit jemanden Gespräche führen konnte und musste, fuhr ich mit einem Freund aus meiner Gemeinde nach Hause.
Unterwegs hatten wir ein sehr gutes Gespräch, das mir sehr gut getan hat und mir nochmal einen wichten anderen Sichtwinkel auf mein Leben und andere Dinge gab. Allein sieses Gespräches wegen hat sich schon die Woche in Siloah gelohnt.

Müde, aber glaubwürdig konnte ich nun also mein Leben in Siloah führen.
Alles im allem war die Zeltstadt zwar Kraftraubend aber extrem wichtig für meinen weiteren Weg. In sehr vielen Gesprächen sind mir viele Punkte aufgefalle, mit denen ich selbst zu kämpfen hatte und genau an diesen Punkten sind mir die Leute ans Herz gewachsen - weil sie eben genau da Hilfe benötigen.
Also mal schauen wie es weitergeht.

Seid gesegnet!

P.S.: Bilder erscheinen, wenn ich welche habe ;-)

Samstag, 13. Juni 2009

Zeltstadt 2006 - Abgestempelt

Zeltstadt 2006 - was soll man dazu großes sagen?

Ich selber durfte den Beamer bedienen und ein Lifeteam mitleiten, Fotos machen und noch einige andere Sachen mehr.
Doch seht selbst!
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an die Stories ...

























*in schwelgender Erinnerung*

Freitag, 5. Juni 2009

der, die, das, den, krk, Muuhaha

Hey Leuts,

wer kennt nicht dieses Produkt, dessen Artikel nie wirklich geklärt ist?
Immer wieder, wenn dieses Produkt auf dem Tisch erscheint und danach gefragt wird, ist für mindestens 1 Person der Artikel falsch.
Richtig, ich spreche von nutella.
Doch welcher Artikel ist denn nun eigentlich zu verwenden?
"Der", "Die" oder gar "Das"?

Endlose Diskussionen werden immer wieder angebracht um den eigenen Standpunkt zu verfechten. Bisher habe ich keine Person getroffen, die ihren Standpunkt aufgab. Zumindest was die 3 Standardartikel betrifft.
Oft werden Pseudo - Argumente vorgebracht wie:
"das nutella - glas"
"die nutella - creme"
"der nutella - was auch immer"
(da kenn ich tatsächlich kein Argument, aber dieser Standpunkt wird meiner Meinung nach eher selten verteten)

Vor ein paar Jahren, auf einer Veranstaltung im Jahre 2006, bahnte sich erneut diese Diskussion an. Zuerst war es eher Spaßig gemeint. Doch die Fronten verhärteten sich und es schien schon in einem Streit zu enden.
Jedesmal wurde das eigene Lager vertreten:
"Bekomm ich bitte mal der/die/das nutella?"
Was natürlich schon provozierend gefragt wurde und die Diskussion brach erneut aus. Bis wir schließlich, oh nein, einen Kompromiss fanden:
"Bekomm ich bitte mal der, die oder das nutella?"
Jetzt war alles verloren. Jeder konnte es sich aussuchen - nur um des Friedens willen - nicht um der Wahrheit willen. Wer will schon Wahrheit, wenn es um die Gemeinschaft miteinander geht? Das ist die gelebte nutella - Ökumene! ;-)
Doch gingen wir noch einen Schritt weiter um der Diskussion ganz aus dem Wege zu gehen:
Der Satz: "Bekomm ich bitte mal der, die oder das nutella?" wurde eingetauscht gegen Muuhaha!


Und schon nahmen wir uns an dieser Stelle gegenseitig hoch. Wir nahmen alles mit Humor. Alles war Friede, Freude, Eierkuchen, ach ihr wisst schon.

Doch war es nur vorrübergehender Lokalfrieden.
Woanders tobte die Diskussion weiter. Man stritt sich, fragte nutella direkt an (die sagen, Nutella habe keinen Artikel - was für ein quatsch) und suchte alternative Artikel, da unser Artikelspektrum anscheinend zu gering war.
Es wurde auch ein alternativer Artikel gefunden - doch nur um ein 3 - Buchstablichen Diskussionsapperat zu haben. Eben eine Arbeitshypothese um den eigenen Standpunkt in der Diskussion vertreten zu können. Genauso wie die anderen. Es war nun möglich das menschliche Bedürfnis zu befriedigen in einer Diskussion für das Produkt nutella einen Artikel zu verwenden um den richtigen Artikel zu finden.
Dieser Artikel war: "krk"
nicht besonders einfach zu sprechen und totaler Humbug, aber es war möglich.

Doch weiter!
Nach immer wieder kleineren Diskussionen mit vielen Leuten kamen wieder große Veranstaltungen. Speziell im Jahr 2008, als wir wieder im Team zusammen das Frühstück teilten stand wieder "krk" nutella auf dem Tisch. Wieder entflammte die Diskussion. Alle hatten neue Argumente - die Lage war aber alles andere als entspannt. "Muuhaha" funktionierte nicht mehr, das war abgedroschen, veraltet,... . Es musste was neues her. "krk" war nicht akzeptabel und das Argument für "den" aus "Imbissbudendeutsch für Fortgeschrittene" war auch nicht befriedigend.
Doch dann! DANN! DANN kam das Argument, was jeden selber befriedigt:

Bekomme ich bitte mal "MEIN" nutella?

Greetz

P.S.: Es besteht aber immer noch die Gefahr, dass die Diskussion weitergeht und sich neue Lager auftuen:
"MEIN nutella"
"MEINE nutella"
Was natürlich jegliche Lösung unbrauchbar machen würde.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Zeltstadt 2007 - Pimp my life!

Womit soll ich anfangen?
Wenn ich meine Bilder alle durchschaue, dann finde ich viele, sehr viele Erinnerungen.
Deswegen dacht ich mir, ich fange einfach hiermit an:Pimp my Life war eine von den Zeltstädten, bei denen ich Mitarbeiter im Teeny - Programm sein durfte und für das Beamern & den Fotoworkshop verantwortlich war. Es gab viel Spiel & Spass:


Ein paar weitere Eindrücke auf Bildern:






Alles im Allem war das damals ne richtig coole Zeltstadt.
Mit Programm, Workshops, Wasserschlachten, Festen, Gottesdiensten, Foto's, richtig klasse Gemeinschaft ...

Es lohnt sich jedes Jahr neu dort hinzukommen und mitzuarbeiten und neue Bereiche zu ergreifen in der Arbeit mit Jugendlichen, denn dort sammelt man sehr viel Erfahrung im Bereich Jugendarbeit.

Gruß

(c)

Die Rechte der Bilder liegen bei den jeweiligen Fotografen, was in den meisten Fällen ich sein dürfte ...

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