Nach einiger Zeit des Schweigens möchte ich euch gerne ein neues Bild zeigen.
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Samstag, 20. September 2014
Samstag, 30. Oktober 2010
Sonntag, 9. Mai 2010
Pilgern


Seit langem führte mich mein Weg ein weiteres mal nach Volkenroda ins Kloster.
Bereits schon am Abend vorher bewegte ich mich in der Gegend um dorthin zu pilgern. Um genauer zu sein, pilgerten wir erst nach 22:00 Uhr los. Es war das Nachtpilgern der Christuswallfahrt.
Neben viel dunkelheit und Sternenbeobachten
gab es dann auch den einen oder anderen Input zur Kerzenscheinatmosphäre.



Durch Dunkelheit ging es weiter mit Fackeln um den Weg zu leuchten.
Irgendwann kamen wir dann auch nach ein paar Zwischenstationen in Volkenroda an.
Mitten in der Nacht...
im Big Fathers House ....

Am folgenden Tag, der Sonntag, kamen nun die Pilger in Scharen, um zum einen natürlich im Glauben weiter zu kommen, genauso wie die Saison des Christus-Pavillons zu eröffnen für dieses Jahr, bis er wieder über den Winter geschlossen wird gegen Ende des Sommers.
Den Gottesdienst mit dem Gospelchor wollen wir natürlich nicht vergessen ...
Also, vielleicht sehn wir uns ja mal beim Pilgern ...

bleibt bei Gott!
Bereits schon am Abend vorher bewegte ich mich in der Gegend um dorthin zu pilgern. Um genauer zu sein, pilgerten wir erst nach 22:00 Uhr los. Es war das Nachtpilgern der Christuswallfahrt.
Neben viel dunkelheit und Sternenbeobachten
gab es dann auch den einen oder anderen Input zur Kerzenscheinatmosphäre.


Durch Dunkelheit ging es weiter mit Fackeln um den Weg zu leuchten.
Irgendwann kamen wir dann auch nach ein paar Zwischenstationen in Volkenroda an.
Mitten in der Nacht...
im Big Fathers House ....

Am folgenden Tag, der Sonntag, kamen nun die Pilger in Scharen, um zum einen natürlich im Glauben weiter zu kommen, genauso wie die Saison des Christus-Pavillons zu eröffnen für dieses Jahr, bis er wieder über den Winter geschlossen wird gegen Ende des Sommers.
Den Gottesdienst mit dem Gospelchor wollen wir natürlich nicht vergessen ...
Also, vielleicht sehn wir uns ja mal beim Pilgern ...
bleibt bei Gott!
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Montag, 22. Juni 2009
JMAK 2008
Herzlich Willkommen auf einer weiteren Erinnerungstour.
Heute besuchen wir ein weiteres mal das Kloster Volkenroda.
Spezieller gesagt, führt uns unsere Reise in das schöne Jahr 2008 zur Osterzeit.
Denn genau zu dieser Zeit war die
JugendMitArbeiterKonferenz
-
die JMAK.
Unsere Gemeinsame Zeit war geprägt von
Gebetszeiten
Lobpreis
Bibellesen
Andachten








Ebenso gab es auch verschiedene praktische Workshops wie zum Beispiel ein eigenes Holzkreuz zu bauen.


Heute besuchen wir ein weiteres mal das Kloster Volkenroda.
Spezieller gesagt, führt uns unsere Reise in das schöne Jahr 2008 zur Osterzeit.
Denn genau zu dieser Zeit war die
JugendMitArbeiterKonferenz
-
die JMAK.
Unsere Gemeinsame Zeit war geprägt von
Gebetszeiten
Lobpreis
Bibellesen
Andachten








Ebenso gab es auch verschiedene praktische Workshops wie zum Beispiel ein eigenes Holzkreuz zu bauen.


Nebenbei bemerkt hatten wir natürlich auch viel Spiel, Spaß & Freude.
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Donnerstag, 21. Mai 2009
FÖJ im Kloster Volkenroda 05/06
Ein Jahr meines Lebens durfte ich im wunderhübschen Kloster Volkenroda verbringen.
Das Kloster Volkenroda stellt sich vor als eine Kommunität, in der sowohl Schwestern wie Brüder, als auch Familien sich dazu entschieden haben miteinander das Leben zu teilen und gemeinsam Ziele zu erreichen. Dabei erlauben sie jedes Jahr einigen FÖJ'lern, FSJ'lern und Azubis & Praktikanten mit ihnen das Leben zu teilen - Freizeit als auch Arbeit. Was natürlich positive und negative Tendenzen in jeder Jahresmannschaft aufweist, da sie "dummerweise" alle Menschen sind. ;-)
Das Kloster Volkenroda stellt sich vor als eine Kommunität, in der sowohl Schwestern wie Brüder, als auch Familien sich dazu entschieden haben miteinander das Leben zu teilen und gemeinsam Ziele zu erreichen. Dabei erlauben sie jedes Jahr einigen FÖJ'lern, FSJ'lern und Azubis & Praktikanten mit ihnen das Leben zu teilen - Freizeit als auch Arbeit. Was natürlich positive und negative Tendenzen in jeder Jahresmannschaft aufweist, da sie "dummerweise" alle Menschen sind. ;-)
Ein paar Vorabinfos von Jens Wolff:
Die Klosterkirche:



Der Christus - Pavillon:

Die Verschiedensten Tiere gab es dort in der Umgebung. Sowohl auf dem damals gerade Frisch zum Schulbauernhof umstruckturiertem Hof, als auch in der Umgebung:




Ein weiterer Vorteil des Klosters ist die Entfernung zu jeglicher Zivilisation. Klar, damals habe ich das eindeutig negativ akzentuiert, doch weis ich heute das eher zu schätzen. Volkenroda kann mit seiner gesamten Ruhe ein wichtiger Ruhepunkt für das eigene Leben sein. Es besteht kein Lärm von irgendwelchen Schnellstraßen, es gibt einen wirklich mit geistlichen Dingen gesegneten Tagesablauf, wie zum Beispiel die verschiedenen Gebete (Morgengebet, Mittagsgeben, im Sommer noch Nachmittags ein Gebet und dann das Abendgebet. Auf Anfrage gibt es Nachts noch eins.) oder die gemeinsam eingenommenen Mahlzeiten. Doch zum zurückziehen gehört genausogut die dortige Landschaft.



Es sind auch verschiedene Angebote von
Volkenroda nich außer Acht zu lassen.
So gibt es zum einen der Pilgerweg & die dazugehörige Pilgerherberge (in der ich auch schon übernachten durfte).
Aber auch viele Verschiedene Veranstaltungen für Jugendliche sind in Anspruch nehmbar. Wie zum Beispiel die Jugend Mitarbeiter Konferenz (JMAK), von einer deren diese Bild stammt:

P.S.: Ein oder mehrere Besuche lohnen sich definitiv!

Nebenbei gab es zu meiner Zeit damals noch Clownsworkshops, Berufzielfindungsseminare,... . Nach meiner Zeit gab es noch das Landesjugendcamp.
Alles im Allen gibt es ein sehr großes Angebot dort.
Die Frage, wie ich auf die Zeit von damals zurückschauen soll, kann ich im Moment nicht letztlich verbindlich beantworten, da es durchaus verschieden ist.
Zum einen war es für mich in Zwischenmenschlicher hinsicht das schlimmste Jahr meines Lebens, doch wenn es nicht so wäre, würde ich verleugnen, wie viel ich damals gelernt habe. Zum anderen, sehr ich die verschiedenen Entwicklungen die ich selber durchgemacht habe und wie mich das Jahr damals sehr geprägt hat. Mit all seinen kleineren und größeren Spitzen und Nettigkeiten, aber auch mit all seinem durchaus eigenen Charakter.
Im Moment kann ich nur sagen, dass es sich lohnt einmal nach Volkenroda zu fahren und ein paar Tage dort zu verbringen. Wer überlegt, nen Jahr dort zu machen, sollte es sich gründlich überlegen, da man sich in eine Gemeinschaft hineinbegibt die man vorher nicht kennt.
Alles im Allen gibt es ein sehr großes Angebot dort.
Die Frage, wie ich auf die Zeit von damals zurückschauen soll, kann ich im Moment nicht letztlich verbindlich beantworten, da es durchaus verschieden ist.
Zum einen war es für mich in Zwischenmenschlicher hinsicht das schlimmste Jahr meines Lebens, doch wenn es nicht so wäre, würde ich verleugnen, wie viel ich damals gelernt habe. Zum anderen, sehr ich die verschiedenen Entwicklungen die ich selber durchgemacht habe und wie mich das Jahr damals sehr geprägt hat. Mit all seinen kleineren und größeren Spitzen und Nettigkeiten, aber auch mit all seinem durchaus eigenen Charakter.
Im Moment kann ich nur sagen, dass es sich lohnt einmal nach Volkenroda zu fahren und ein paar Tage dort zu verbringen. Wer überlegt, nen Jahr dort zu machen, sollte es sich gründlich überlegen, da man sich in eine Gemeinschaft hineinbegibt die man vorher nicht kennt.
P.S.: Ein oder mehrere Besuche lohnen sich definitiv!
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