Sonntag, 9. Mai 2010

Parade der Geschichten

Als Geschenk für einen guten Freund gedacht, besuchten wir die Parade der Geschichten in Rottleberode.
Von Atilla dem Hunnen über Napoleon und Preußen, begegneten uns auch einige aus der Zeit von Paul Gerhardt - der 30 Jährige Krieg - inklusive einige aus dem Amerikanischem Bürgerkrieg.
Eben 2000 Jahre Geschichte.

Einen Höhepunkt für uns spielten die Show-Schwertkämpfe.

Doch schaut euch die Bilder selber an;-)

Vielleicht entdeckt ihr mich ja in einer Rüstung ...









Ach ja, eins noch zum Schluss:
Einen fast Artverwandten zu einem guten Freund haben wir auch getroffen ... ;-)

Pilgern



Seit langem führte mich mein Weg ein weiteres mal nach Volkenroda ins Kloster.
Bereits schon am Abend vorher bewegte ich mich in der Gegend um dorthin zu pilgern. Um genauer zu sein, pilgerten wir erst nach 22:00 Uhr los. Es war das Nachtpilgern der Christuswallfahrt.
Neben viel dunkelheit und Sternenbeobachten


gab es dann auch den einen oder anderen Input zur Kerzenscheinatmosphäre.


Durch Dunkelheit ging es weiter mit Fackeln um den Weg zu leuchten.
Irgendwann kamen wir dann auch nach ein paar Zwischenstationen in Volkenroda an.
Mitten in der Nacht...
im Big Fathers House ....

Am folgenden Tag, der Sonntag, kamen nun die Pilger in Scharen, um zum einen natürlich im Glauben weiter zu kommen, genauso wie die Saison des Christus-Pavillons zu eröffnen für dieses Jahr, bis er wieder über den Winter geschlossen wird gegen Ende des Sommers.

Den Gottesdienst mit dem Gospelchor wollen wir natürlich nicht vergessen ...

Also, vielleicht sehn wir uns ja mal beim Pilgern ...


bleibt bei Gott!

Montag, 12. April 2010

Frühling und so

Was macht der Thüringer als erstes, wenn es warm wird?


Richtig:


Ein Feuer


...


und grillt


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Doch hat der Frühling auch mehr zu bieten


...


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Also ab! Raus! Entdecken! Entspannen!

Siegwinden

Hey Leuts,

neulich war ich zum 2. mal in Siegwinden. Doch dieses mal nicht mit den Konfi's, soindern mit den Jungscharkindern.


Wir hatten eine richtig klasse Zeit.


Übernachtet haben wir wieder in den Holzhütten.


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Was sehr interessant war, da die Betten ziemlich klein sind und eher für Kinder ausgelegt sind, also vonwegen der Höhe, nicht wegen der Länge ;-).


Und wer mich kennt, der sieht sehr schnell mein Problem dabei ;-)


Wir hatten jede Menge Spaß und viel Freude mit dem Programm.


Neben dem Programm im Plenum und den Basisgruppen gab es auch einige Sportangebote.


Der Renner schlechthin neben dem Spielplatz (auf dem alle auf die sogenannte "Kotze" wollten) war das Trampolin.


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Doch unser Programm war nicht nur Theorie.




So gab es wie die Sportangebote Fußball und Indiaka auch ein Lagerfeuer



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auch eine richtig klasse Nachtwanderung, die einige nicht so schnell vergessen werden ...

und einige andere Motive sprangen auch vor meine Kamera ...


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Später eventuell mehr dazu

...


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Die Ringträger


"Ein Ring, Sie zu knechten,


sie alle zu finden,


ins Dunkel zu treiben


und ewig zu binden" ...


sind genau diese Ringe nicht.





1. gibt es zwei davon und nicht nur einen


2. werden die nicht im Schicksalsberg geworfen


3. sind nicht die Ringe die schwere "Bürde"


4. wollen Sie die Ringe nicht loswerden


5. steht da ein ganz anderer Spruch drin...



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Meiner lieben Schwester E.S. und meinem lieben Schwager C.S.


wünsche ich Gottes Segen für ihre Ehe,


die ohne Christus nicht funktionieren kann.


Sonntag, 27. September 2009

A New Way To Go

Hey ho!

Lang habe ich nichts mehr von mir verlauten lassen, doch nun melde ich mich mal wieder. Nachdem ich nun Jena verlassen habe, galt es mich hier neu einzuleben. Das Positive ist, dass auch hier in der Nähe etwas vorhanden ist, das zumidnest dem Namen nach dem ParadiesPark aus Jena ähnelt.

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Hier in Globig habe ich zum 1. mal Heimweh zu meinem sozialenUmfeld in Jena bekommen. Mit Freuden denke ich immer wieder daran, wie wir Zeit miteinander verbacht haben. Sei es bei unseren Allmontaglichen Nudelabenden, sei es bei den gemeinsam genossenen Mahlzeiten, oder die Einfachheit des Studentenlebens in Jena. (Ja, ich vermisse es, einfach in die Straßenbahn steigen zu können, ohne eine Stunde zu warten).

Im Endeffekt ist das, was ich nun lernen muss, das, was die Israeliten lernen mussten auf ihrem Exodus: Nicht mehr nach hinten zu schauen und sich nach dem auszustrecken, was vorne ist. Nicht einfach nur zurückschauen und sich erinnern, was "Damals" gewesen ist, wie schön es war, sondern genau jetzt das zu sehen, was ich hier habe, was ich hier und jetzt tun kann und wie es weitergeht. Sonst kommt man gar nicht vorwärts und beginnt sich im Selbstmitleid zu verlieren, oder in den eigenen Erinnerungen zu verlieren.

Gut, inzwischen habe ich mich hier in Globig mit meinen Aufgaben etc. eingelebt und es zeichnet sich doch langsam so etwas wie ein Alltag ab. Schließlich ist meine Woche durch verschiedene Programmpunkte gezeichnet.

Da wär zum einen das Kontaktcafé zu erwähnen, was für die Menschen hier aus dem Ort gedacht ist. Hier gibt es also Kaffee und Kuchen um sich auszutauschen. Nebenher darf ich die Kinder beschäftigen indem ich mit ihnen spiele. (Zum Beispiel Indiaka - die sind ganz wild danach)

Dann wär noch zu erwähnen, dass wir in Wartenburg ein Internetcafè haben und dabei laufend Leute haben in den 4 Stunden, die wir dort sind.

Kinder- und Teenie-Stunde halten wir auch noch. Und die Arbeit auf diese Weise mit Kindern und Teenies ist für mich eine neue Erfahrung.

Dann haben wir noch die Jugend in Trebitz mit anschließendem Internetcafé. Hier ist bei so manchen Jugendlichen (Teilweise auch Teenies) sehr viel Potential gegeben. Nur muss ich jetzt erstmal lernen, meine Gedanken so runterzubrechen, dass sie es auch verstehen. - wird nicht einfach, aber vielleicht bin ich doch kein so Hoffnungsloser Fall ;-)


Übrigens war ich neulich ma in Wittenberg und habe mir da am Tag des Denkmals ein paar Eindrücke von der Stadtkirche geholt:

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Greetz!

P.S.: Ich versuch ab und zu wieder was zu schreiben ;-)

(c)

Die Rechte der Bilder liegen bei den jeweiligen Fotografen, was in den meisten Fällen ich sein dürfte ...

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